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Wie läuft so eine Einrichtungsberatung bei Wohnlich&Co eigentlich ab?

Autorenbild: Anett Fröbel
Anett Fröbel
5. Aug.
4 Min. Lesezeit


Vielleicht kennst du das: Du schaust dich in einem Raum um und spürst, dass etwas nicht stimmt. Aber du kannst nicht genau sagen, woran es liegt. Die Möbel sind da, die Wandfarbe vielleicht auch, und trotzdem fühlt es sich nicht rund an.

 

Vielleicht bist du gerade umgezogen. Vielleicht hat sich dein Leben verändert. Vielleicht steht ein Zimmer schon lange unfertig da. Oder du schaust dich in deinem Zuhause um und denkst:

Eigentlich müsste hier etwas anders sein – aber ich weiß nicht genau, was.

Genau an diesem Punkt beginnt meine Arbeit.

Bei Wohnlich & Co geht es nicht darum, dir irgendeinen fertigen Stil aufzustülpen. Es geht darum, herauszufinden, was zu dir, deinem Alltag, deinen vorhandenen Möbeln und deinem Zuhause passt. Schritt für Schritt.


1. Lass uns starten:

Am Anfang steht immer ein kostenloses Erstgespräch.

Das kann telefonisch oder per Video stattfinden. Wenn du in meiner Nähe wohnst und es zum Auftrag passt, ist auch ein persönliches Kennenlernen möglich.

In diesem Gespräch klären wir zuerst, worum es bei dir geht:

Was stört dich gerade an deinem Raum?

Was funktioniert nicht?

Was wünschst du dir stattdessen?

Welche Möbel sollen bleiben?

Welche Farben magst du – und welche gar nicht?

Gibt es ein Budget?

Und wie viel möchtest du selbst umsetzen?

Dieses Gespräch dauert meist etwa 20 bis 30 Minuten. Danach kann ich besser einschätzen, welches Angebot zu deinem Anliegen passt.

Und du kannst in Ruhe entscheiden, ob du dir eine Zusammenarbeit mit mir vorstellen kannst.

 

2. Die Vorbereitung:      Fotos, Maße und Wünsche

Solltest du dich für meine Arbeit entscheiden, beginnt die Vorbereitung.

Je nach Paket brauche ich von dir Fotos, Maße, einen einfachen Grundriss oder vorhandene Raumpläne. Zusätzlich bekommst du von mir einen Fragebogen.

Darin geht es nicht nur um Maße und Möbel. Es geht auch um dein Wohngefühl.

Also zum Beispiel:

Was soll der Raum für dich können?

Wie möchtest du dich dort fühlen?

Was nervt dich im Alltag?

Was soll unbedingt bleiben?

Was darf sich verändern?

Welche Dinge haben Bedeutung für dich?

Diese Fragen sind wichtig. Denn ein Raum wird nicht automatisch wohnlich, nur weil neue Möbel hineingestellt werden. Er wird wohnlich, wenn er zu deinem Leben passt.


3. Die Analyse: Was funktioniert schon – und was nicht?

Danach schaue ich mir deinen Raum genau an.

Ich prüfe, was bereits gut funktioniert und wo es hakt. Dabei geht es zum Beispiel um Raumaufteilung, Laufwege, Stauraum, Licht, Farben, Proportionen und die Wirkung der vorhandenen Möbel.

Oft zeigt sich dabei ziemlich schnell, warum ein Raum unruhig wirkt, nicht gemütlich wird oder sich einfach nicht richtig anfühlt.

Manchmal liegt es an der Möbelstellung.

Manchmal an zu vielen kleinen Einzelteilen.

Manchmal an fehlender Verbindung zwischen Farben, Materialien und Stil.

Und manchmal fehlt dem Raum einfach ein klarer Gedanke.

Meine Aufgabe ist es, genau diesen roten Faden sichtbar zu machen.


4. Das Raumkonzept: Stimmung, Farben und Stil

Aus allem, was ich gesehen, gelesen und mit dir besprochen habe, entsteht dann nach und nach dein Raumkonzept.

Dabei geht es nicht darum, alles neu zu kaufen. Im Gegenteil: Ich schaue zuerst, was bleiben kann und wie vorhandene Möbel sinnvoll eingebunden werden können.

Dann entsteht ein Konzept aus Farben, Materialien, Möbelideen, Stauraumlösungen und einer klaren Raumstimmung.

Je nach Paket bekommst du zum Beispiel ein Moodboard, Farbempfehlungen, Stilvorschläge, Grundrissideen oder konkrete Einrichtungsvorschläge.

Das Ziel ist nicht, dass dein Zuhause aussieht wie aus einem Katalog.

Es soll sich nach dir anfühlen.


5. Die 3D-Visualisierung: Damit du es dir vorstellen kannst

Viele Menschen können sich Veränderungen im Raum nur schwer vorstellen. Das ist völlig normal.

Deshalb arbeite ich bei größeren Paketen mit 3D-Visualisierungen.

So kannst du sehen, wie dein Raum wirken könnte, bevor du Möbel kaufst, Wände streichst oder Dinge veränderst.

Du bekommst einen Eindruck von Farben, Möbelstellung, Proportionen und Gesamtwirkung. Das macht Entscheidungen leichter und verhindert Fehlkäufe.

Gerade wenn du unsicher bist, ob eine Farbe passt oder ob ein Möbelstück zu groß wirkt, ist eine Visualisierung sehr hilfreich.

Sie gibt dir Sicherheit.


6. Einkaufsliste und Umsetzungsplan

Am Ende bekommst du nicht nur schöne Ideen, sondern konkrete Vorschläge für die Umsetzung.

Je nach Paket kann das eine Einkaufsliste sein, eine Alternativliste oder ein Umsetzungsleitfaden.

Du siehst also nicht nur, wie dein Raum aussehen könnte, sondern auch, was du dafür brauchst und in welcher Reihenfolge du vorgehen kannst.

Das ist mir wichtig. Denn ein Konzept soll nicht in einer Datei verschwinden.

Es soll dir helfen, wirklich ins Handeln zu kommen.


7. Was hast du am Ende davon?

Am Ende hast du mehr als ein paar Einrichtungsideen.

Du hast Klarheit.

Du weißt, was sich verändern darf.

Du hast eine Richtung für Farben, Möbel, Materialien und Stimmung.

Du weißt, wie es funktionieren kann.

Und du bekommst einen Plan, mit dem du Schritt für Schritt weitergehen kannst.

Mach Schluss mit stundenlangem Suchen, Vergleichen und teuren Fehlkäufen.

Hol dir deinen roten Faden.

Denn genau der macht aus vielen einzelnen Entscheidungen ein Zuhause, das sich wieder stimmig anfühlt.


8. Das lässt sich einrichten

Vielleicht spürst du gerade, dass ein Raum bei dir nicht mehr richtig funktioniert oder nicht mehr zu deinem Leben passt. Dann kann eine Einrichtungsberatung ein guter nächster Schritt sein.

Du musst noch keine fertige Idee haben.

Du musst nicht wissen, welche Farbe passt.

Und du musst auch nicht allein herausfinden, welche Möbel, Materialien oder Lösungen die richtigen sind.

Dafür bin ich da.

Schreib mir gern eine Nachricht oder vereinbare ein kostenloses Erstgespräch. Dann schauen wir gemeinsam, was dein Zuhause braucht.

 
 
 

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